Die Nächste, bitte!
Paul Rosen will Karriere machen: als Anti-Aging-Doc. Da stimmt das Geld, und die Frauen ziehen sich freiwillig aus. Nur Nella nicht. Die findet ihren neuen Hausarzt zwar ungeheuer attraktiv, aber auch ganz schön unverschämt. Und vor allem total unfähig. Denn das von ihm empfohlene Mittel gegen ihre Flugangst entpuppt sich zwei Tage später als wirkungslos. Der Trip nach Genf ist die Hölle. Und der einzige Arzt an Bord – Dr. Paul Rosen! Doch der Halbgott in Weiß hat ganz andere Sorgen: Sein zukünftiger Chef denkt, er sei verheiratet. Nur wo kriegt Paul so schnell eine Ehefrau her?
Taschenbuch, 344 S.
Mai 2011, Preis: 8,99 €
ISBN 978-3-499-25637-0
Kein Sex ist auch keine Lösung
Tom arbeitet in einer Hamburger Werbeagentur und ist der größte Aufreißer vor dem Herrn. Er liebt Sex und er bewundert die Frauen. Denn Frauen kämpfen durchschnittlich mit 48,2 Problemen pro Tag – allein mit neun davon schon vor dem Aufstehen. Natürlich möchte Tom kein einziges dieser Probleme mit einer Frau teilen. Außer dem Bett möchte er eigentlich gar nichts mit einer Frau teilen. Auch Elisa will er spätestens nach drei gemeinsamen Nächten abservieren. Doch die dreht den Spieß einfach um ...
rororo
Taschenbuch, 320 S.
30.10.2008, 8,95 €
ISBN 978-3-499-24838-2
Auf die Größe kommt es an
Wie es mit Macho Tom weiter geht? Nicht weniger turbulent als im ersten Teil!
Kaum zu glauben: Der Alltag mit Elisa gefällt Tom, bis sein Kumpel Luke behauptet, Routine killt denSex! Als Tom beruflich nach Montenegro reist beschließt er, seinen Marktwert zu testen. Allerdings muss er vorher noch Elisas Mops loswerden, der Tom mächtig auf die Nerven geht. Und als wäre das nicht schon genug Stress, behauptet die hochschwangere Lydia auch noch, Tom sei der Vater ihres Kindes.
rororo
Taschenbuch, 429 S.
März 2010, 8,95 €
ISBN 978-3-499-25322-5
Dreizehn Morde hat das Jahr
Für Mord gibt es keine Jahreszeit. Hier wird das ganze Jahr gemordet und zwar von Alina Bronsky, Robert Hültner, Stefan Müller, Jan Costin Wagner, Karr&Wehner, Udo Wachtveitl, Que Du Luu, Robert Brack,Lautenbach-Ebend, Bernhard Jaumann, Richard Birkefeld, Sandra Lüpkes und Mia Morgowski.
Alle Geschichten sind Originalausgaben und wurden speziell für dieses Buch geschrieben. Sämtliche Autoren dieses Buches werden durch die Literaturagentur copywrite vertreten.
HEYNE
Taschenbuch, 236 S.
11/2009, 8,95 €
ISBN 978-3-453-54010-1
Lustig lustig tralalalala
Witziges zum Weihnachtsfest.
Kurzgeschichten von Hans Rath, Martina Brandl, Steffi von Wolff, Oliver Uschmann, Dietmar Bittrich, Roberto Capitoni, Anne Hertz, Ruth Moschner, Horst Evers, Mischa-Sarim Vérollet, Mirja Boes, Gabriella Engelmann und Mia Morgowski.
Wunderlich
12/2010, 14,95 €
ISBN 978-3-8052-0100-1
Lustig lustig tralalalala
enthält 4 Geschichten:
Die Weihnachtswurst von Nordenham, von Horst Evers, gelesen vom Autor
Florians Weihnachtstagebuch, von Mia Morgowski, gelesen von Stefan Kaminski
Wir Weihnachtsmänner, von Hans Rath, gelesen vom Autor
Die Vorweihnachtsneurose, von Oliver Uschmann, gelesen vom Autor
2 CDs, ca. 143 Min.
19. September 2011
Tja, wo soll man anfangen mit den Neuigkeiten, wenn sich die Ereignisse überschlagen? Erst gab es ein neues Kinoplakat, ich versuche später, es mit einigen anderen Bildern hochzuladen. Dann kam der neue Trailer, den ich wirklich wirklich gelungen finde. Man kann das Unheil schon erahnen, auf das Tom da zusteuert. Danach fand das Filmfest in Oldenburg statt, bei dem "Kein Sex ist auch keine Lösung" als Eröffnungsfilm gezeigt wurde. Adrenalin pur!
22.07.2011
Frisch nach dem Motto: "Was kümmert mich mein Geschwätz von vor 6 Wochen" melde ich mich hier nun erstmals nicht nur eigenhändig, sondern auch noch ohne fremde HIlfe, auf dieser Seite. Kein Grund, zum Angeben, ich weiß, aber für mich ein echter Triumph. Immerhin liegt der CMS-Einführungskurs besagte 6 Wochen zurück – ein Zeitraum der einen schon mal das ein oder andere Detail vergessen lässt ... Zum Glück gabs aber eine Anleitung und – here we go!
Bahnbrechend Neues zum Film kann ich leider nicht vermelden, ich brenne selbst darauf, endlich etwas mehr als nur den Trailer zu sehen zu bekommen. Aber auch an dieser Stelle ist Geduld angesagt.
Dafür gibt es an anderer Stelle Neuigkeiten. Unlängst erreichte mich eine E-Mail von Walter Schiesswohl. Wer ihn nicht kennt dem sei gesagt: der Name ist Programm! Er hat das Coverfoto, also die Wärmflasche, für "die Nächste, bitte" geshootet. Natürlich nicht exklusiv für den Verlag, sondern für eine Agentur, aber das sind Peanuts. Herr Schiesswohl macht wunderschöne Fotos, die man auf seiner Website www.schiesswohl.com bewundern kann. Außerdem schreibt er einen eigenen Blog: schiesswohl.wordpress.com
09.06.2011
Ab heute gibt es hier Neuigkeiten!
Ja, ihr habt richtig gelesen. Eine hochaktuelle, hochinformative, mit bahnbrechenden Neuigkeiten versehene Seite wird an dieser Stelle entstehen. Soweit der Plan. Natürlich gibt es mal mehr und mal weniger bahnbrechende und spannende Nachrichten zu berichten und möglicherweise schaffe ich es auch nicht immer, mit dieser Seite brandaktuell zu sein. Aber der Wille ist da, und der zählt bekanntlich. Vielleicht schreibt ihr mir aber auch ab und zu, was oder worüber ihr lesen möchtet. Dann könnte diese Seite eine Art Blog werden. Für die Zeit zwischen den Büchern. Meine Mailadresse findet ihr unter „KONTAKT“. Dort dürft ich auch schimpfen, falls ich – entgegen aller frohen Versprechungen – doch eines Tages nachlässig mit dem Aktualisieren werden sollte. Und natürlich freue ich mich auch über Lob ...
März 2011
Im Folgenden findet ihr ein paar Infos zur Verfilmung von „Kein Sex ist auch keine Lösung“. Weitere Bilder könnt ihr unter „PICS“ anschauen.
Hier schon mal der Kinotrailer:
Ein kurzer Film zum Film. RTL Regional vom 13.12.2010
„Viel Geheimniskrämerei um ihre Identität“ behauptet Spiegel online in einem Artikel und es klingt fast wie ein Vorwurf. Dabei dachte ich, dass man in Zeiten, in denen andere durch Promiheirat und Zwei-Akkord-Kompositionen von sich reden machen, eigentlich froh sein sollte, wenn sich mal jemand nicht so wichtig nimmt.
Da aber doch immer wieder Fragen zu mir oder meiner Arbeit auftauchen, möchte ich euch die Antworten dazu natürlich nicht vorenthalten.
Hier die Top Ten der häufigsten Fragen:
1. Sind die Bücher autobiographisch?
Nein, zum Glück nicht! Hätte ich alles selbst erlebt, bräuchte ich jetzt vermutlich wirklich einen Arzt.
Ich vertraue in meinen Geschichten lieber auf das, was andere mir erzählen. So kann ich nicht nur die Verantwortung abwälzen, sondern es bleibt außerdem noch Zeit, um alles aufzuschreiben ...
2. Wurde Tom erfunden, um sich an jemandem zu rächen?
Auch ein klares Nein. Tom ist ja nun wirklich durch und durch liebenswert. Wollte ich mich an jemandem rächen, würde ich mit Sicherheit perfider vorgehen.
3. Warum aus Männerperspektive?
Es gibt Autoren, die schreiben aus der Sicht eines Dackels. Oder eines Schafs. Sogar die Ameisenperspektive ist bestsellertauglich. Warum dann nicht auch aus der Sicht eines Mannes? Außerdem finde ich manche Männer einfach irre komisch. Es liegt also nahe, das noch etwas auf die Spitze zu treiben.
4. Glauben Sie, alle Männer sind wie Tom?
Natürlich nicht. Allerdings bekam ich schon viele E-Mails von Männern, die sich in meinen Romanen (sind ja schon zwei mit Tom) treffend beschrieben fanden. Sogar ein Herr aus dem Produktionsteam (des Films „Kein Sex ist auch keine Lösung“), dessen Namen ich hier verständlicherweise nicht nennen möchte, seufzte unlängst am Telefon: „Im Grunde wollen doch alle Männer wie Tom sein.“
Seit dem bin ich mir nicht mehr so sicher ...
5. Wie kam es zu der Idee, ein Buch zu schreiben?
Genau weiß ich es nicht mehr. Es ist einfach so passiert. Ich lese selbst gern, habe den Kopf voller Ideen und bin in mancherlei Hinsicht vielleicht etwas zu optimistisch. Offenbar die richtigen Voraussetzungen, um sein Manuskript zu verschicken.
6. Arbeiten Sie immer noch in einer Werbeagentur?
Nein, zum Glück nicht. In einer Agentur geht es zu wie im Irrenhaus. Man kann es unmöglich lange dort aushalten ... Okay, hiermit wäre meine Graphiker-Karriere dann wohl offiziell beendet ...
Momentan bin ich aber zum Glück voll und ganz mit Schreiben beschäftigt.
7. „Kein Sex ist auch keine Lösung“ wurde gerade verfilmt. Wie waren
die Dreharbeiten? Weicht das Drehbuch stark vom Roman ab?
Ich war einige Male am Set und tauche auch in einer Szene als Zimmermädchen auf. Das war ein Riesenspaß, auch wenn ich immer noch die leise Hoffnung hege, dass die Sequenz herausgeschnitten wird. Es ist furchtbar, ich bestehe quasi nur aus Hintern!
Ansonsten war es aber eine tolle Zeit und alle am Set waren unglaublich aufgeschlossen und nett. Der Regisseur, Thorsten Wacker, verfügt über Stahlnerven und hat nie geschimpft, wenn wir meinetwegen eine Szene mehrmals drehen mussten. Zum Glück war ich aber die Einzige, die – im wahrsten Sinne – etwas neben der Spur war. Alle anderen haben ihre Sache ganz großartig gemacht.
Dass das Drehbuch vom Roman abweicht, ist für mich absolut nachvollziehbar. Viele Dinge, die im Roman funktionieren, kann man im Film so nicht darstellen.
Und dann sind da ja auch noch die Kosten: Zu viele Schauplätze, zu viele Personen – das alles bedenkt man beim Romanschreiben nicht. Außerdem musste bei der Wahl der Drehorte berücksichtigt werden, aus welchen Bundesländern es Fördergelder gab. So reist Tom in einer Szene etwa nicht nach München, sondern nach Schleswig Holstein ...
Alles in allem bin ich sehr glücklich, wie alles gelöst wurde und freue mich wahnsinnig auf den fertigen Film.
8. Wann kommt der Film in die Kinos?
So wie es aussieht am 1. Dezember. Für einen Kinofilm ein guter Starttermin. Wenn nur die lange Wartezeit nicht wäre ...
9. Warum jetzt ein Arztroman?
Irgendwie fand ich das Genre spannend. Es hat so ein herrlich anrüchiges und schmuddeliges Image. Allein das Wort „Arztroman“ jagt den meisten Leuten einen Schauer über den Rücken. Denn auch wenn es keiner zugibt – ein gewisses Interesse an dem Thema scheint es zu geben. Die vielen Arztserien und deren Einschaltquoten sprechen eine deutliche Sprache.
„Die Nächste bitte“ ist allerdings gar kein klassischer Arztroman. Anrüchig und schmuddelig geht es darin nämlich nicht zu. Höchstens ein ganz kleines bisschen ...
10. Was folgt als
Nächstes?
Erst einmal eine Kurzgeschichte für eine Krimi-Anthologie, die momentan noch „Schön und Tod“ heißt und sich im Wellness-Milieu abspielt. Ich schätze, ich werde mich erst einmal ein paar Wochen zur Recherche im Kurhotel einquartieren ...
Mia Morgowski
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